Gas riechen Sie. Aber nur, wenn Sie da sind.
Gasmelder für Ihr Zuhause

Gas riechen Sie. Aber nur, wenn Sie da sind.

Erdgas wird absichtlich mit einem Geruch versehen, aber das hilft Ihnen nicht, wenn Sie schlafen oder eine Woche weg sind. Der GasRadar® misst kontinuierlich Methan, Propan und Butan und schlägt innerhalb von 30 Sekunden mit einer eigenen Sirene Alarm. Es gibt zwei Ausführungen: eine, die Sie mit Ihrer ShieldLink®-Zentrale koppeln, und eine, die direkt über die kostenlose App meldet. Für beide gilt: kein Abo.

Für diese Situation

Haben Sie das zu Hause?

Kochen Sie mit Gas?

Kochen Sie mit Gas?

Methan, Propan oder Butan — er misst alle drei.

Gastherme im Technikraum?

Gastherme im Technikraum?

Ein kleines Leck erkennt er innerhalb von 30 Sekunden.

Nicht zu Hause?

Nicht zu Hause?

Sirene vor Ort, Benachrichtigung aufs Handy.

Gasflasche im Wohnmobil?

Gasflasche im Wohnmobil?

Funktioniert mit dem Konverter-Set auch an 12V.

Häufig gestellte Fragen

Gut zu wissen

Wo bringe ich einen Gasmelder an?

Das hängt davon ab, welches Gas Sie im Haus haben, denn Gase verhalten sich unterschiedlich. Erdgas ist leichter als Luft und steigt nach oben, deshalb bringen Sie den Melder hoch an, etwa 30 Zentimeter unter der Decke. Propan und Butan aus der Flasche sind schwerer als Luft und sinken ab, dieser Melder gehört also nach unten, etwa 30 Zentimeter über dem Boden. Bringen Sie ihn innerhalb weniger Meter von der Quelle an — Gasherd, Gastherme oder Gasflasche —, aber nicht direkt darüber, sonst reagiert er bei jedem Kochen.

Welche Ausführung brauche ich?

Haben Sie bereits eine ShieldLink®- oder CamperGuard-Alarmanlage, wählen Sie die Ausführung, die sich damit koppeln lässt. Bei einem Gasleck geht dann nicht nur die Sirene des Melders los, sondern Ihr ganzes System reagiert mit. Diese Variante braucht außerdem kein WLAN — sie kommuniziert direkt mit Ihrer Zentrale, und das ist gerade im Zählerschrank oder Keller praktisch, wo das WLAN-Signal oft schwach ist.

Haben Sie keine Alarmanlage oder möchten Sie nur Gaserkennung, nehmen Sie die Ausführung, die direkt mit der App funktioniert. Sie arbeitet völlig eigenständig, braucht aber am Montageort eine stabile WLAN-Verbindung.

Beide Ausführungen laufen mit Netzstrom, und bei beiden zahlen Sie einmal und sonst nichts.

Muss eine Steckdose in der Nähe sein?

Ja, bei beiden Ausführungen. Der GasRadar® läuft mit Netzstrom über ein Micro-USB-Kabel, und das ist eine bewusste Entscheidung: Ein Gassensor, der ununterbrochen misst, braucht zu viel Strom für eine Batterie, die jahrelang halten soll. Der Vorteil: Er fällt nie wegen einer leeren Batterie aus. Im Wohnmobil, Wohnwagen oder Boot schließen Sie ihn mit dem 12V-auf-5V-Konverter-Set an das Bordnetz an.

Misst er auch Kohlenmonoxid?

Nein, und das wird oft verwechselt. Der GasRadar® erkennt brennbare Gase: Methan, Propan und Butan. Kohlenmonoxid ist etwas ganz anderes — es entsteht bei unvollständiger Verbrennung und braucht einen eigenen Sensor. Möchten Sie beides, kombinieren Sie den GasRadar® mit dem CarbonAlert®. Die beiden stören sich nicht und decken zusammen alles ab.

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